Erstmals in ihrer Geschichte hat die SVG Lüneburg das Finale der Volleyball-Bundesliga (VBL) erreicht, dadurch wurde ein weiteres Mal das langjährige Rivalitäts-Duell im Endspiel vermieden. Am Samstag besiegte die Mannschaft aus Lüneburg den VfB Friedrichshafen mit 3:1 nach Punktestand von 25:23, 25:23, 27:29 und 25:19 im decisive fünften Spiel der Hauptrunde-Halbfinale-Serie. Nun steht ihnen als Finalgegner der Meister Berlin Recycling Volleys gegenüber. Das erste Spiel des Finales findet am 27. April (um 16:00 Uhr/Cinemaxx) in Berlin statt.
In den letzten elf Spielzeiten traten Friedrichshafen und die BR Volleys stets im Finale gegeneinander an. In diesen Jahren gewannen die Berliner Teams sieben Mal hintereinander, bis schließlich 1997 ein anderer Verein den Titel holte und keiner dieser beiden Mannschaften auf dem Siegsgipfel stand.
Lüneburg, welches Berlin in der Hauptrunde die einzige Niederlage beigebracht und sogar im Champions-League-Wettbewerb eliminiert hat, war bisher bei sämtlichen sechs Vorläufen der Schlussrunde chancenlos geblieben.
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